Wanderung 1 - Zum Neidlinger Wasserfall und zur Ruine Reussenstein

Das Neidlinger Tal ist zur Zeit der Kirschblüte ein lohnendes Ausflugsziel. Hier blühen über 20.000 Kirschbäume.


Start dieses kleinen, aber doch wegen des Höhenunterschiedes anstrengenden Ausflugs ist der Wanderparkplatz Braike am Ortende in Richtung Neidlinger Tal. Von dort geht es durch die blühenden Frühlingswiesen und zwischen den blühenden Bäumen bis zum Neidlinger Wasserfall. Immer dem Schild Wasserfall folgen.  Zu dieser Jahreszeit ist der Wasserfall sehr sehenswert, weil er genügend Wasser führt. Im Sommer nach längerer Trockenzeit kommen nur noch "ein paar Tropfen".


Dann geht es bergauf in Richtung Bahnhöfle. Der direkte Zugang zur Ruine Reußenstein ist schon längere Zeit wegen Felssturz gesperrt.


Vom Bahnhöfle zur Ruine Reußenstein geht es zuerst die Fahrstraße entlang, nach ein paar hundert Meter zweigt der Wanderweg nach links ab. Achtung - bei schlechtem Wetter und feuchten Verhältnissen ist dieser Weg nicht zu empfehlen. Außerdem erfordert er Trittsicherheit.


Dann oben an bzw. in der Ruine hat man schöne Ausblicke auf das Neidlinger Tal.


Dann geht es abwärts, links nach der Ruine die Stufen hinunter und später rechts abbiegen. Weiter bis zum Parkplatz an der Kehre der Bundesstraße. Diesen Parkplatz überqueren und direkt neben der Straße den parallelen schmalen Weg nehmen. Später, nachdem man aus dem Wald herauskommt, links abbiegen und dann rechts. Von dort geht es immer in Richtung Parkplatz.


Startpunkt-Koordinaten im Format Grad° Bogenminute' Bogensekunde" mit Dezimalstelle

Breite: 48°34’23.99“N

Länge:     9°33’59.23“E

Gesamtstrecke nicht ganz 6 Kilometer, aber mit einem Höhenunterschied von ungefähr 250 Meter.



Hier sind die Dateien zum Download:                                                        Und  hier noch alle Dateien einschl. gpx-Datei fürs Navi als zip-Datei:

Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei

Google-Earth-kml-Datei

Satellitenbild der Wanderung Neidlingen-Reussenstein
Die bekannte Kirschblüte im Neidlinger Tal
Der Neidlinger Wasserfall
Die Ruine Reussenstein
Die Ruine Reussenstein
Wieder zurück in Neidlingen
Pfeil1
Download1

Wanderungen rund ums Neidlinger Tal

Gemeinsam für beide Wanderungen ist der Start- und Zielpunkt. Ab Bahnhöle sind auch beide Waderungen identisch. Den Startpunkt Wanderparkplatz Braike erreichen wir, wenn wir die L1200 von Weilheim kommend in Ortsmitte nach rechts verlassen und in Richtung Kirche/Friedhof den Bach entlang bis zum Ortsende fahren.

Wanderung 2 - Zum Heimenstein und übers Bahnhöfle zur Ruine Reussenstein

Pfeil1

Am Wanderparkplatz Braike gehen wir in Verlängerung das Tal entlang bis zu den nächsten landwirtschaftlichen Schuppen, etwa 100 Meter. Dort gleich rechts abbiegen, den Bach überqueren und den Berg hinauf. Der geteerte landwirtschaftliche Weg schlängelt sich durch Obstbäume in Serpentinen den Berg hinauf.


Weiter oben an der ersten Wegkreuzung links halten. Diesem Weg immer weiter aufwärts folgen. Wir kommen dann in das Naturschutzgebiet „Unter dem Burz“. Schöner Ausblick auf das Neidlinger Tal, rechts der Heimenstein, links die Ruine Reußenstein.


Oben am Waldrand den Weg halblinks nehmen.  Ein paar 100 m weiter, wenn der Weg wieder abwärts geht, zweigen wir auf den Wiesenweg rechts ab. Wir folgen dem unbefestigten und teilweise sehr stark überwucherten Waldweg etwas über 100 Meter hinauf, bis wir auf eine breiten befestigten Weg treffen. Dort halten wir uns links und gehen weiter bergauf. Dann wird der Weg wieder eben, teilweise geht es auch leicht bergab. Wir kommen dann vorbei an der Weistenbühlhütte, der Weg ist jetzt leicht abschüssig. Der Weg wird etwas schmaler, ist aber weiterhin gut befestigt. Nach längerer  Zeit kommt dann rechts ein Holzgeländer, von dort führt der Hans Schumann Weg (Holzschild) hinauf zur Hindenburghütte. Ein ziemlich heftiger Aufstieg mit Serpentinen, Höhenunterschied circa 120 m.


Oben an der Hindenburghütte angekommen, geht es weiter in Richtung Heimenstein.

Wegkennzeichnung rotes Dreieck, Entfernung circa 1 km.


Dort angekommen, lohnt es sich auf jeden Fall auf den Felsen zu steigen, die Aussicht hinunter ins Neidlinger  Tal und hinüber zur Ruine Reußenstein ist sehr schön. Wieder herunter vom Fels geht es weiter auf dem Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg HW 1 oder Albsteig mit dem roten Dreieck nach in Richtung Bahnhöfle.


Die Bezeichnung Bahnhöfle hat nichts mit Eisenbahnen zu tun. So wurden früher Stellen bezeichnet, an denen mehrere Wege zusammenlaufen und an denen Waren umgeschlagen werden.


Weiter aufwärts dem roten Dreieck nach in Richtung Ruine Reußenstein. Wir kommen an die Fahrstraße K1247, die wir aber nach wenigen 100 m nach links wieder verlassen, dem roten Dreieck nach.


Es folgt ein Weg, der gutes Schuhwerk und Trittsicherheit erfordert und nur bei trockenem Wetter gegangen werden soll.  Sonst weiter die Fahrstraße nehmen. Der Weg bietet wunderschöne Ausblicke.


Oben dann die Ruine Reußenstein. Herrlicher Ausblick von der Ruine nach Neidlingen, hinüber zur Limburg und nach Weilheim.



Für den Rückweg gehen wir bei der Ruine die paar Steinstufen abwärts und folgen dem schmalen Weg. Dann geht es rechts ab. Der Weg unterhalb der Ruine ist wegen Felssturzgefahr gesperrt. Wir folgen dem Weg abwärts durch den Wald bis zum Parkplatz an der Kehre der L1200.


Abwärts über den Parkplatz, dann führt ein sehr schmaler Weg fast parallel zur Straße abwärts. Wenn wir aus dem Wald heraus kommen gehen wir nach links auf dem geteerten Weg abwärts und ziemlich dicht darauf dann nach rechts den Berg hinunter.

Von da an können wir den Weg zurück zum Parkplatz nicht mehr verfehlen.


Wir kommen bei den landwirtschaftlichen Schuppen heraus, wo wir unseren Aufstieg begonnen haben. Noch 150 m zum Parkplatz.


Gesamtstrecke der Wanderung knapp über 12 km mit einem Anstieg von gesamt 427 m.


Startpunkt-Koordinaten im Format Grad° Bogenminute' Bogensekunde" mit Dezimalstelle


Breite: 48°34’23.99“N

Länge:     9°33’59.23“E



Hier sind die Dateien zum Download:                                                        Und  hier noch alle Dateien einschl. gpx-Datei fürs Navi als zip-Datei:

Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei

Google-Earth-kml-Datei


Download1
Satellitenbild Neidlingen-Heimenstein-Reussenstein
Aussicht vom Heimenstein ins Neidlinger Tal
Die Ruine Reussenstein, vom Bahnhöfle aus gesehen
Die Ruine Reussenstein
Schöne Aussicht vom Reussenstein

© Felix Urstöger 

Stand 18. Juli 2018

Made with Goldfish
Counter