Vom Wanderparkplatz am Heidengraben an der Straße von Grabenstetten nach Römerstein-Böhringen ging es zum Schreckenfels, der die Kleine Schrecke von der Großen Schrecke, beides eindrucksvolle, wildromantische Felsschluchten, teilt. Von dort auf einem schmalen Hangweg zum Beginn der Großen Schrecke und zum Erdtal. Dann wieder aufwärts zur Ortschaft Strohweiler, darauf wieder auf einem steilen Weg abwärts bis hinunter ins Tal nach Schlattstall. Dort habe ich das Goldloch, eine Quellhöhle, in der die Lauter entspringt, besucht. Wegen des vielen Wassers konnte ich nicht in die Höhle hinein. Anschließend ging es wieder aufwärts, recht komfortabel auf einem gut ausgebauten Forstweg. Aber dann stieg ich die Kleine Schrecke hinauf, auf einem schmalen, steilen Pfad, mitten durch einen Bannwald. Hier musste ich teilweise über umgefallene Baumstämme klettern, teilweise auch darunter durch kriechen. Oben war ich wieder am Ausgangspunkt dieser kleinen Wanderung.

Diese wilden Waldschluchten mit riesigen, teilweise bemoosten Felsen zeigen ein eindrucksvolles Stück Schwäbische Alb. Für diese Wanderung ist allerdings schönes, vor allen Dingen trockenes Wetter Voraussetzung, da die steilen, schmalen und bei feuchtem Wetter rutschigen Pfade teilweise am ziemlich steilen Abhang verlaufen. Sollte man da abrutschen und zu Fall kommen, könnte es sein, dass man lange Zeit nicht gefunden wird.


Gesamtstrecke etwa 9 Kilometer, Dauer der Wanderung infolge des teilweise schwierigen Weges ungefähr 3 Stunden.


Dann noch der Abstecher zur Falkensteiner Höhle. Etwas über ein Kilometer, aber es geht etwa 150 Meter hinab und dann auch wieder hinauf zum Ausgangspunkt. Der Weg ist steil und steinig, man braucht unbedingt festes Schuhwerk.


Startpunkt-Koordinaten im Format Grad° Bogenminute' Bogensekunde" mit Dezimalstelle

Breite: 48°30'55.75"N

Länge: 9°27'41.39"E


Hier sind die Dateien zum Download:                                                                 Und  hier noch alle Dateien einschl. gpx-Datei fürs Navi als zip-Datei:

Beschreibung mit Bildern als pdf-Datei

Google-Earth-kml-Datei Schrecke und Goldloch

Google-Earth-kml-Datei Falkensteiner Höhle

Schrecke und Goldloch sowie Falkensteiner Höhle

Pfeil1
Satellitenbild Wanderung Schrecke und Goldloch
Das Erdtal, ein ursprüngliches Trockental
Das Goldloch, Quelle der Lauter, einem Nebenfluss des Neckars
Blick vom Schreckenfels
Satellitenbild der Wanderung zur FalkensteinerHoehle
Der Eingang zur Falkensteiner Höhle
Download1

© Felix Urstöger 

Stand 18. Juli 2018

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